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Zwei Jahre reiste der kanadische Fotograf Scott Wiese durch Europa, um die auf dem Kontinent stattfindenden Klimaproteste zu besuchen und zu dokumentieren. Seine beeindruckenden und unverstellten Fotografien spiegeln in besonderer Weise die Stimmung und die Realität auf Demonstrationen und in Camps wider. Vom Hambacher Forst bis nach La Hague zeigen seine Fotografien Aktivistinnen und Aktivisten, deren Konfrontation mit der Polizei und ihren Einsatz, während sich Politik und der Großteil der Gesellschaft darin übt, das Thema zu verdrängen.

Seine schwarz/weißen Fotografien hinterlegt Wiese mit einer gelben Signalfarbe. Dieses Buch soll dokumentieren, ist aber ebenso eine Verneigung vor denjenigen, die sich durch ihren Protest in ständige Gefahr begeben.

Juni Zabot, Aktivist:in aus der Klimagerechtigkeitsbewegung und Künstler:in, beschreibt in Gedichten und einem Essay die Realität, Widrigkeiten und Zweifel, mit denen sich die Aktivist:innen in ihrem täglichen Handeln aussetzen.

 

*Vorläufiges Cover

Scott Wiese - Protest!

Artikelnummer: ISBN 978-3-96849-118-9
24,00 €Preis
inkl. MwSt.
Erscheint im April 2024
  • Infos

    15 x 21 cm, 336 Seiten, Klappenbroschur

     

    Von Scott Wiese

    Mit Textbeiträgen von Juni Zabot

    Texte in Englisch und Deutsch

    Übersetzt von Eric Aichinger

  • Mitwirkende

    Scott Wiese is a Canadian born artist, activist and photographer. He studied photography in Prague & Montreal, and has spent several years supporting and documenting the climate movements across Germany. His work is defined by a broad multi-media practice encompassing photography, video, book- making, sculpture, and installation. His work is grounded in both documentary and fiction, and focuses on social histories, the implementation of power and speculative futures.

     

    Scott Wiese ist ein kanadischer Künstler, Aktivist und Fotograf. Nachdem einem Fotografiestudium in Prag und Montreal, dokumentierte und unterstützte er mehrere Jahre lang die Klimabewegung in Deutschland. Seine Arbeit ist geprägt durch Multimedialität und umfasst Fotografie, Videografie, Buchproduktion, Skulpturen und Installationen. Seine Arbeit basiert sowohl auf Dokumentation, als auch auf Fiktion und konzentriert sich auf gesellschaftliche Entwicklungen, die Umsetzung von Macht und Zukunftsspekulationen.

     

    Juni Zabot ist Aktivist:in aus der Klimagerechtigkeitsbewegung und Künstler:in.

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