Begehen Sie 2027 mit großer Kunst: In diesem Wandkalender begegnen Ihnen nämlich berühmte Künstler und ihre Gemälde in einer »Symphonie der Farben«. Neben mehreren Bildern des Franzosen Paul Signac sehen Sie im März beispielsweise eine Frühlingslandschaft von Giovanni Segantini, im August eine Badeszene von Maximilien Luce, und im September können Sie sich an Camille Pissarros Werk mit zwei jungen Bäuerinnen erfreuen. Alle in diesem kunstvollen querformatigen Kalender vereinten Bilder werden dem Neoimpressionismus bzw. Pointillismus zugerechnet.
Den Namen »Neoimpressionismus« erhielt die Stilrichtung von einem Kunstkritiker, von Félix Fénéon, der den Begriff 1886 in einer Rezension für eine belgische Zeitschrift sowie in einem seiner Bücher (»Les Impressionistes«) verwendete. Die Art der Malerei wird synonym mit Paul Signacs Bezeichnung, dem Pointillismus, bezeichnet – aufgrund der Punktiertechnik, für die Signac unter anderem berühmt wurde.
Paul Signac und der Neoimpressionismus. Wandkalender 2027
Infos
42 x 30 cm, 13 Motive, Spiralbindung
Illustrator
Paul Signac (1863–1935) war ein Pariser Künstler, der nie eine malerische Ausbildung absolviert hat. Anfangs orientierte er sich an Claude Monet und den Impressionisten, später wandte er sich einer mehr durchkomponierten Malweise zu. Zusammen mit Georges Seurat entwickelte er um 1880 eine neue Art zu malen, die später auch Camille Pissarro anwendete: Die Künstler setzten erstmals Pigmente der reinen Farbe in unzähligen Pünktchen nebeneinander – die sich den Augen der Betrachter zu einem Bild zusammenfügten. Der Pointillismus war geboren.
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