Der Imbiss ist sozialer Treffpunkt, ein Ort für Plauderei, das Feierabendbier, die Mittagspause, eine Stelle, wo das Essen auf uns wartet und wir nicht auf das Essen. Ihn gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Farben. Jeder sieht anders aus, jeder ist ein Unikat, jeder ist ein Zeugnis unserer Alltagskultur. Sie stehen an Straßenecken, auf Plätzen, eingeklemmt zwischen Häusern, am Waldrand, im Zentrum. Und doch verschwinden diese Orte immer mehr. Es war an der Zeit, die Imbisse der Hauptstadt zu dokumentieren, denn Berlin ist die einzige Weltstadt Deutschlands und die Imbissbude eine wichtige kulturelle Errungenschaft.
Björn Kuhligk hat über den Zeitraum eines Jahres von den Rändern der Stadt bis ins Zentrum die schönsten freistehenden Imbisse, die einen festen Standort haben, fotografiert. Und somit ein eigensinniges Gesamtbild des gegenwärtigen Berlins geschaffen. »Imbiss Berlin« ist eine Reise durch die Stadt.
Björn Kuhligk – Berlin in 80 Imbissen
Infos
Von Björn Kuhligk
17 x 12 cm, 120 Seiten, ca. 81 Fotos, Klappenbroschur
Fotograf
Björn Kuhligk, geboren 1975 in Berlin-West, ist Fotograf und Schriftsteller. Zuletzt erschienen seine Bücher »Berlin-Beschimpfung«, illustriert von Jakob Hinrichs, sowie der Fotobildband »Schönefeld« in der Favoritenpresse.
Presse
»Kuhligk ist ein Mensch, der gern genau hinsieht. In seiner Fotoserie „Schöne Orte“ hat er Minigolfanlagen, traurige Raucherräume und Hinterhöfe verewigt – als Durchgangs- und Aufenthaltsstationen, die unser Leben prägen, ohne dass wir ihnen viel Beachtung schenken. Sein neues Buch würdigt mit den Imbissen mehr als ein Alltagsphänomen. Der Imbiss sei „sozialer Treffpunkt, ein Ort für Plauderei, das Feierabendbier, die Mittagspause“, heißt es in dem Buch. „Er steht an Straßenecken, auf Plätzen, eingeklemmt zwischen Häusern, am Waldrand, im Zentrum. Jeder sieht anders aus, jeder ist ein Unikat“.« (Felix Müller, Berliner Morgenpost)
» … ein Fotobuch, das es schon längst hätte geben müssen. Die fotografierten Stationen prägen unser Stadtbild und unseren Alltag. „Berlin in 80 Imbissen“ heißt das Bändchen und dokumentiert, wie sich Fotograf Björn Kuhligk ein Jahr lang auf freistehende Imbisse im kompletten Berliner Stadtbild fokussiert hat. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Formen und Farben. Sie stehen an Straßenecken, auf Plätzen oder eingeklemmt zwischen Häuser oder am Waldrand. Ein Treffpunkt zu dem der Hunger treibt und eine wichtige kulturelle Errungenschaft.« (Marion Brasch, radioeins)
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